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Leigh Adoff * Ursula Bambuch * Katharina von Bülow * Denis Lakey * Christiane Hohensee * Karin Kunde * Martina Schänzle * Marit Sehl *
Alexandra Scholik * Ina Jannsen * Christine Jensen * Franziska Rötting * Melanie Wandel * Andreas Jaeggi * Gideon Poppe * Gisela Prusek *
Lukas Baranowski * Thomas Franke * Jesper Mikkelsen * Peter Campbell * Andrei Koulinkovitch * Daniel Johannsen * Christoph v.Weitzel * Max Kiener *
Rebecca Reister * Christiane Strenge * Ulla Pilz * Christiana Serafin de Ocampo * Sarah Tausendfreund * Melanie Heinz * Kai Florian Bischoff * Christoph Sökler *
Ulf Dirk Mädler * Nico Müller * Norman Patzke * Clemens Gnad * Christopher Jung * Christoph Hülsmann * Lars Grünwoldt * Gero Bublitz *
Marco Bappert * Elke Sauermann * Lisa Bryce * Maida Karisik * Dieter Kschwendt-Michel * Abraham Aviles Scott * Benjamin Bruns *
Leigh Adoff Leigh Adoff / Sopran [nach oben^]

Leigh Adoff stammt aus New York und studierte Gesang an der Manhatten School of Music bei Marlena Malas und Adele Addison. Sie besuchte Meisterklassen bei Birgit Nilsson, Daniel Ferro und George Shirley. Sie war Finalistin und Preisträgerin der Licia Albanese, der Puccini Foundation Competition, der Orlando Opera Competition und der Opera Columbus Competition. Darüber hinaus wurde Sie mit dem John O. Crosby Award for Excellence in Opera der Manhattan School of Music in New York ausgezeichnet. Erste wichtige Bühnenpartien sang während des Studiums an der Manhatten School of Music, so die Constance in den Dialogues des Carmelites, die Titelpartie in Le Rossignol, und Ann Trulove in The Rake's Progress.
Leigh Adoff gab ihr professionelles Debüt an der Houston Grand Opera als Helga in Piazollas Maria de Buenos Aires. Anschließend wurde Sie in das begehrte Glimmerglass Programm aufgenommen und sang dort die Lauretta in Gianni Schicchi. An der Oper von El Paso schloss sich die Frasquita in Carmen an, 2000 gastierte die Sopranistin auf den Phillipinen am Philamlife Theater in Manila als Madame Herz im Schauspieldirektor. Weitere Partien folgten an der Berkshire Opera, an der Manhatten Opera und an der Augusta Opera. Sie debütierte mit der Suor Angelica an der Sarasota Opera und war dort auch als Catherine in La Jolie Fille de Perth zu erleben. An der Oper in Delaware war sie eine umjubelte Susanna in Le Nozze di Figaro und an der Whitewater Opera - Sorg Opera 2001 die Lucia in Lucia di Lammermoor. Als Traviata beeindruckte sie 2002 Publikum und Presse in New Jersey, und als Gretel 2002 in Hänsel und Gretel und im Jahr darauf als Musetta in La Boheme war sie in New York bei den American Opera Projects zu erleben.
Das vielseitige Konzertrepertoire der Sopranistin reicht von Barbers Knoxville: Summer of 1915, Händels Messias, Haydns Die Schöpfung, Orffs Carmina Burana, Respighis Lauda per la Nativita del Signore, Poulencs Gloria und Mozarts Missa in c-Moll bis hin zu Maria in Bernsteins West Side Story.
Die Spielzeit 2005/2006 beginnt für Leigh Adoff mit einer Weltpremiere an der Neuköllner Oper in Berlin. Leigh gestaltet die Partie der Chantal in der Uraufführung von Wischen - No Vision von Marc Seitz und Gerd Noak. Wischen - No Vision wurde 2004 bereits mit dem Neukölner Opernpreis ausgezeichnet. Anschliessend gastiert Leigh Adoff an der Seite von Keith Tynes auf seiner Europa-Tournee. Ab November 2005 wird sie am Berliner Friedrichstadtpalast als Gast-Star in "Jingle Bells" zu erleben sein.

Ursula Bambuch Ursula Bambuch / Sopran [nach oben^]

Ursula Bambuch wurde in München geboren. Schon früh bekam sie Klavier- und Geigenunterricht und begann während eines einjährigen Italienaufenthalts mit Gesangsstunden. Sie studierte Gesang am Salzburger Mozarteum und beendete ihr Studium im Sommer 2002 in Berlin an der Universität der Künste. Zahlreiche Konzerte, Liederabende und Oratorienaufführungen führten sie nach Österreich, Italien, Frankreich, Polen, Dänemark und in die Vereinigten Staaten. Zu ihrem kirchenmusikalischen Repertoire zählen u. a. Solopartien in Membra Jesu Nostri von Buxtehude, im Weihnachtsoratorium und in Kantaten und Passionen von Bach, im Messiah von Händel, in Messen und im Requiem von Mozart (mit dem Münchner Bachchor), im Elias und im Lobgesang von Mendelssohn (mit den Danziger Philharmonikern) und im Brahmsrequiem (beim Lübecker Brahmsfestival). Ihr besonderes Interesse gilt der Zusammenarbeit mit verschiedenen Instrumenten und Ensembles, vor allem auch in der Alten Musik. So gibt sie Liederabende und Konzerte mit Harfe, Gitarre, Orgel und Barockensemble; immer wieder ist sie mit dem Blechbläserensemble Classic Brass Berlin zu hören. Auf der Bühne trat sie unter anderem als Erste Dame in der "Zauberflöte", als Fiordiligi in "Cosi fan tutte", als Zerlina in "Don Giovanni" und als Mimi in Puccinis "Boheme" auf. In einer Commedia dell Arte-Produktion in München war sie in einer Doppelrolle in der Oper "Lo frate namorato" von Pergolesi zu sehen.

Lisa Bryce Lisa Bryce / Sopran [nach oben^]
Die Sopranistin Lisa Bryce stammt aus New York und studierte an der Manhattan School of Musik und an der Binghamton University. Lisa Bryce war Preisträgerin des Wettbewerbs der Oratorio Society of New York, Finalistin bei der Classical Productions Voice Competition und gewann bei der Five Towns Voice Competition den ersten Preis. Lisa Bryce wurde Mitglied im Young artists Program der Tri-Cities-Opera in New York und hat dort bereits diverse Fachpartien, wie die Mimi in La Boheme, die Fiordiligi in Cosi fan tutte, die Mutter in Hänsel und Gretel, die Giulietta in Hoffmanns Erzählungen, die Gräfin in Figaros Hochzeit und Suor Angelica aufgeführt. In Bulgarien sang sie an der Plovdiv Staatsoper die Michaela in Carmen. Lisa Bryce lebt seit August 2004 in Berlin und ist sängerisch in Konzerten, Meisterkuren und Wettberwerben zu hören. Im Jahr 2005 sang sie als Sopran - Solist im Berliner Dom-Weihnachtskonzert der Amerikanischen Kirche in Berlin ACB. Sie war Teilnehmer an Meisterkursen von Janet Williams und David Jones. Sie erreichte als Semi Finalist einen achtbaren Erfolg im bedeutenden Gesangswettbewerb Francisco Vinas in Barcelona, Spanien und beim Opern Wettbewerb Gian Carlo Viotti in Vercelli, Italien. Das amerikanische Magazin "Classical Singer" schrieb über sie: "...ihr glühender Sopran, der voll, aber nie zu schwer klingt, der klar, aber nie dünn klingt, gehört zu den schönsten Stimmen, die man seit langem gehört hat‚Ķ"

Elke R.Sauermann Elke Regine Sauermann / Sopran [nach oben^]
Elke Regina Sauermann studierte Gesang von 1993-2002 an den Hochschulen "Carl-Maria von Weber" Dresden und "Hanns Eisler" Berlin. Während ihres Studiums nahm sie an zahlreichen Meisterkursen teil, u.a. bei Prof. KS Peter Schreier, Prof. Norman Shettler, Aldo Baldin, Prof. Anneliese Fried und Prof. Scot Weir. Bereits 1995 wurde sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes und begann ihre ersten Bühnentätigkeit im Stadttheater Görlitz. Seit 1999 ist Elke Regina Sauermann Schülerin von KS Brigitte Eisenfeld. Nach Abschluss ihres Studiums führte sie ein Engangement an das Staatstheater Cottbus, wo sie zunächst als Opernchorsängerin und ab der Spielzeit 2003/04 als Solistin in kleineren Partien und in Oratorien zu hören war. Seit 2005 ist Elke Regina Sauermann als freischaffende Sängerin tätig. Sie sang u.a. die Clorinda in "La Cenerentola" von Rossini, Königin der Nacht aus "Die Zauberflöte" von Mozart im Wintergarten-Variete-Theater und gastierte am Theater in Neustrelitz in den Produktionen "Die lustigen Nibelungen" und "Der Rosenkavalier".

Christiana Serafin de Ocampo Christiana Serafin de Ocampo / Sopran [nach oben^]
Nach einem Biologiestudium absolvierte die aus Manila stammende und in Wien lebende Christiana Serafin de Ocampo ihre Gesangsausbildung am New England Conservatory in Boston. Sie wurde mit diversen Stipendien und Preisen ausgezeichnet, so beim Ezio Pinza Council, dem Mozarteum in Salzburg, und dem Luciano Pavarotti Wettbewerb. Als ganz junge Studentin sang sie in den USA und in ihrer Heimatstadt Manila an der Boston Lyric Opera, Cultural Center of the Philippines, an der Washington Opera als Stipendiatin, und beim Brevard Opera Festival. Weitere Stationen waren Vicenza, Barcelona, Prague, Rom und Madrid. In Österreich schloss sie ihr Aufbaustudium mit einem Fachwechsel zum grossen lyrischen Sopran erfolgreich ab. Bei zahlreichen Liederabenden, Operetten, Orchester- und Kammermusik-Konzerten in Europa, Asien und in den USA präsentierte Christiana Serafin de Ocampo bereits ihr vielseitiges Repertoire.

Ulla Pilz Ulla Pilz / Sopran [nach oben^]
Die Sopranistin studierte am Konservatorium der Stadt Wien und bildete sich bei KS Hilde Zadek in Wien, Max van Egmond in Amsterdam und in diversen Meisterkursen weiter. Sie absolvierte Konzert- und Festivalauftritte in England (Soloabend im Lecture Theatre des Victoria and Albert Museum), Irland, Ungarn, der Slowakei ("musica sacra" Bratislava) und Nordkorea sowie in einigen österreichischen Konzerthäusern (u.a. Wiener Konzerthaus, Brucknerhaus Linz, Schloss Esterhazy Eisenstadt), nahm CDs mit Operettenhighlights und Bachkantaten auf und spielte Opern- Operetten- und Musical- und Schauspielrollen in Deutschland, der Schweiz, auf vielen Wiener Bühnen (z.B. Kammeroper, Jugendstiltheater, dietheater Künstlerhaus, Burgtheater, Metropol, Raimundtheater), Tourneen und einigen österreichischen Stadt- und Landestheatern.

Martina Schaenzle Martina Schänzle / Sopran [nach oben^]
Martina Schänzle wurde in Koblenz geboren. Sie studierte Lied und Oratorium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, später im Aufbaustudium Alte Musik bei Prof. Harry van der Kamp an der Akademie für Alte Musik in Bremen. Meisterkurse und weitere Studien bei Ingeborg Most, Ursula Böse, Wolfgang Palm und Helen Kwon ergänzten ihre Ausbildung. Im Bereich der Alten Musik arbeitete sie sowohl als Solistin als auch im Ensemble unter Dirigenten wie Philippe Herreweghe, William Christie , Frieder Bernius und Martin Gester und arbeitete mit der Compagnie Fontainebleau und der Lautten Compagney zusammen. Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen entstanden. Mit ihrer farbigen und virtuosen Stimme gestaltete sie erfolgreich dramatische aber auch spielerische Partien in der Barockoper und in Oratorien. Zu ihrem reichhaltigen Programm gehören Rollen wie die der Messagera aus dem Orfeo oder die der Vespetta aus Pimpinone.

Marit Sehl Marit Sehl/ Sopran [nach oben^]
Marit Sehl wurde am 27. Juli 1975 in Norwegen geboren. Ihre Ausbildung durchlief sie am St. Hallvard Musikgymnasium in Norwegen und machte 1999 ihren Bachelor of Music an der Norwegischen Musikhochschule, sowie 2002 ihr Diploma of Opera am Sydney Conservatorium of Music in Australien. Zahlreiche Engagements wie als "Singer" in Orrf's Carmina Burana im Australian Ballet and Opera, als "Page" in Wagner's Lohengrin oder "The Mother" in The Flight of Les Darcy von Jarman/Marcellino brachten ihr internationales Ansehen. Meisterkurse mit Jonathan Summers und Christine Douglas und Auftritte als Solistin auf diversen Konzerten in Sydney und Hamburg sind weitere Eckpunkte ihrer Karriere.

Alexandra Scholik Alexandra Scholik/ Sopran [nach oben^]
Alexandra Scholik, österreichisch-französischer Herkunft, hat ihr Sologesangsstudium am Konservatorium der Stadt Wien mit Auszeichnung absolviert. Zu ihren wichtigsten Opernpartien gehören die Frau Fluth aus die "Lustigen Weiber von Windsor" von Otto Nicolai, die Gräfin aus "Le nozze di figaro", die Fiordiligi aus "Cosi fan tutte" und die Erste Dame aus der "Zauberflöte" von Mozart sowie die Marie aus "Die verkaufte Braut" von Smetana. Neben dem klassischen Opernrepertoire widmet sie sich auch der zeitgenössischen Musik, so sang sie u.a.beim italienischen Festival "Sagra musicale Umbra" 2004 in Perugia eine der zwei Hauptrollen in der modernen Oper "Il miracolo" von Carlo Pedini. Mit großer Leidenschaft widmet sich Alexandra Scholik auch dem Kunstlied und kann auf bedeutende Erfolge verweisen. Sie begeisterte das Publikum bei der Langen Nacht der Musik (ORF) ebenso wie bei der Recital-Serie im Palais des französischen Kulturzentrums in Wien, dem Salon Rouge. Zu ihrem umfangreichen Liedrepertoire gehören neben den Liederzyklen "Sheherazade" und "Cinq chansons populaires grecques" von Maurice Ravel auch zahlreiche Lieder von Franz Schubert, Richard Strauss, Richard Wagner, Robert Schumann, Johannes Brahms und Wolfgang Amadeus Mozart. Neben den sängerischen Erfolgen in Österreich kann Alexandra Scholik bereits auf eine rege Konzerttätigkeit in Frankreich, Italien und Japan verweisen. 2005 wirkte sie erstmals bei den Salzburger Festspielen mit. Alexandra Scholik ist Gewinnerin des 1.Preises des Internationalen Nico Dostal Wettbewerbs 2003 und wurde von der östereichischen Zeitschrift "Neuer Merker" herausragend gelobt als: "... bereits sehr gewachsene Stimme mit wunderschönem Timbre..."

Ina Jannsen Ina Jannsen/ Sopran [nach oben^]
Ina Jannsen wurde in Alfeld (Leine) geboren und studierte nach dem Abitur Lehramt für Musik und Biologie (Sekundarstufe II) an der Carl von Ossietzky- Universität Oldenburg. 1997 bis 2000 nahm sie Gesangunterricht bei Gertraude Spier, ab 2000 bei Prof. Carol Richardson. Nach dem 1. Staatsexamen begann sie im Oktober 2001 bei Mechthild Kerz an der Hochschule für Musik und Theater Hannover im Studiengang Opernsologesang zu studieren und schloss im November 2004 mit der Note sehr gut ab. Meisterkurse bei Prof. Carol Richardson, Prof. Kurt Widmer, Prof. Klesie Kelly u. a. runden ihre Ausbildung ab.
Zu ihren Partien gehören u.a. die der Gnese aus "Il Campiello" von Wolf-Ferrari, des Valentin in "Fortunios Lied" von Offenbach, Bertalda und Undine aus Lortzings "Undine" und die Königin der Nacht aus Mozarts "Zauberflöte". Im April 2004 war sie bei NDR Kultur in der Sendung "Neuer Start" zu hören.
Die Sopranistin hat außerdem ein weitreichendes Repertoire im Lied- und Oratorienbereich.

Christine Jensen Christine Jensen/ Sopran [nach oben^]
Christine Jensen besuchte von 1983 bis 1986 die Schauspielschule in Hamburg. Es folgten Engagements an den Theatern in Regensburg, Lübeck, Braunschweig und Oldenburg. Dort war sie u.a. in den Rollen der "Medea" und "Elektra" zu sehen. Im Bereich des Musiktheaters spielte sie z.B. die Lilian Holiday in "Happy End", die Maria in "Linie 1" und die Hodel in "Anatevka". Gro√üen Erfolg hatte sie als Hl. Johanna im gleichnamigen Oratorium von Arthur Honegger. In "Sekretärinnen" und als "Sharon Graham" in "Meisterklasse" gastierte sie zuletzt am Staatstheater Oldenburg.
Um als freischaffende Künstlerin arbeiten zu können, entschied sie sich vor kurzem gegen feste Engagements. Neben Gastverträgen an verschiedenen Theatern entstanden auch musikalische Programme.

Franziska Roetting Franziska Rötting/ Sopran [nach oben^]
Franziska Rötting, studierte an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy ( Leipzig ) bei Frau Prof. Jitka Kovarikova. Ihrem Studium, welches sie mit Auszeichnung beendete, schloss sich ein Aufbaustudium mit Konzertexamen im Jahre 2002 an. Anschlie√üend wurde sie Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf-Duisburg und gleichzeitig Stipendiatin des Richard Wagner-Verbandes für die Bayreuther Festspiele. Sie besuchte Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Hartmut Höll und Mitsuko Shirai, Graham Johnson, Konrad Richter und Horst Günther. Franziska Rötting hat bei zahlreichen Opernproduktionen mitgewirkt, z.B. L. Bernsteins "Candide" (Cunegonde) in Hamburg , Mozarts "Cosi fan tutte" (Fiordiligi) in Altenburg-Gera, in "Paris und Helena" (Helena) von C.W.Gluck im Schlosstheater Rheinsberg. Franziska Rötting ist auch im Konzertbereich tätig,u.a. bei Kirchenkonzerten mit dem Thomanerchor in Leipzig. Sie war Teilnehmer des Putbus Festival (Rügen) und den Tiroler Festspielen.Seit 2005 ist sie Ensemblemitglied der Hamburgischen Staatsoper. Sie gibt regelmäßig Liederabende im In- und Ausland.

Melanie Wandel Melanie Wandel/ Sopran [nach oben^]
Melanie Wandel wurde 1976 in Tübingen geboren, wo sie ihren ersten Gesangsunterricht im Alter von 16 Jahren erhielt. 1996 begann sie ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Herr Prof. William Workman sowie in der Liedklasse von Frau Prof. Csilla Nagy. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie au√üerdem in Meisterklassen von Prof. Klesie Kelly, KS Hilde Zadek und Charles Spencer (Lied) und Axel Bauni. In der Hamburger Hochschule konnte man sie u.a. in den Rollen der Ersten Dame in Mozarts "Zauberflöte", der Telaire in "Castor et Pollux" von J. Ph. Rameau oder der Gretel in "Hänsel und Gretel" von Humperdinck erleben. Ihr Repertoire spannt einen Bogen von der Barockoper bis zum zeitgenössischen Musiktheater - Gastengagements führten sie an die Staatsoper Stuttgart (Junge Oper), das Schauspielhaus Zürich (Marthaler- Produktion "Das goldene Zeitalter") und an die Hamburgische Staatsoper (Komponistenwerkstatt). Zur Zeit absolviert sie zusammen mit ihrem Duopartner Tim Stolte ein Aufbaustudium für Liedgestaltung bei Prof. Irvin Gage.

Sarah Tausendfreund Sarah Tausendfreund/ Sopran [nach oben^]
wurde in Saarbrücken geboren und hat in Sevilla, Manchester und Wien gelebt, sie spricht fliessend Französisch, Englisch und Spanisch. Bereits mit 7 Jahren erhielt Sarah Tausendfreund den ersten Klavier - und Gesangsunterricht. Sie begann ihr Gesangsstudium bei Siegmund Nimsgern, Saarbrücken und schloss es mit Auszeichnung bei Prof. Landuyt am Conservatoire de la Ville de Luxembourg ab. Weitere prägende Impulse erhielt sie u.a. bei Meisterkursen von KS Gundula Janowitz, Wien und Kurt Widmer, Basel. Die Sängerin arbeitet regelmässig mit Klesie Kelly, Köln, und Gregory Lamar, New York. Gastspiele führten Sarah Tausendfreund an das Theatre National du Luxembourg und an das Hans Otto Theater Potsdam, das Theater Trier und die Junge Kammeroper Köln. Neben Ihrer Bühnentätigkeit widmet sich die junge Sängerin intensiv Konzerten, vor allem geistlicher Musik. Ihre Liebe gilt den Kantaten und Passionen Bachs, die sie auf dem Europäischen Festival für Kirchenmusik unter der Leitung von Peter Kooij gesungen hat. Sarah Tausendfreund wurde u.a. für Ein Deutsches Requiem von Brahms in die Toskana eingeladen, zur Uraufführung von De Terre et de Lumiere von Philippe Robert nach Liege, für Les sept dernieres paroles du Christ en Croix von Cesar Franck nach Nancy und nach Metz für Jesu Membra Nostri von Buxtehude. Sie singt regelmässig als Solistin mit dem Ensemble Vocal Eurocantica und dem Kammerochester Estro Armonico. 2008 sang sie u.a. auf dem Festival de l Alzette ein Barockprogramm mit Pierre Kremer, Trompete mit Werken von Scarlatti und Bach.

Denis Lakey Denis Lakey / Countertenor [nach oben^]
Denis Lakey wurde in Kapstadt geboren, lebte jedoch als britischer Staatsbürger seit seinem zweiten Lebensjahr in London. 1992 zog er nach Deutschland, wo er jetzt seinen Wohnsitz hat. Er studierte Gesang und Oper am Royal College of Music in London bei Keith Davis und Robert Sutherland und schloss seine Ausbildung mit Diplomen ab. Seine Gesangsstudien setzte er bei David Mason, London, und Prof. Renate Faltin, Berlin fort. Opernauftritte folgten im In- und Ausland, u.a. am Ulmer Theater: Andronico Tamerlano, Prinz Orlofsky Die Fledermaus und die Titelrolle in Ottone, r√® di Germania; mit der Kammeroper in Budapest: Medoro Orlando, dirigiert von Philip Pickett; mit der Gruppe Jeunesses Musicales: Basilio Don Quichotte (Telemann) in Magdeburg; am Hans-Otto-Theater Potsdam und im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth: Italce Argenore (Wilhelmine von Bayreuth); am Volkstheater Rostock: Der Teufel Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (Detlev Glanert, Libretto von Jörg W. Gronius). Für das Nordharzer Städtebundtheater in Halberstadt und Quedlinburg sang er die Titelrolle in Händels Julius Caesar und die Stimme des Apollos in Benjamin Brittens Tod in Venedig. Als First Witch in Dido and Aeneas ist er mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble unter der Leitung von Thomas Hengelbrock im Festspielhaus Baden-Baden aufgetreten (Mitschnitt vom SWR).
In mehreren Welturaufführungen hat Denis Lakey mitgewirkt: als The Gross Client Metamorphoses (Richard Blackford), The High Priest The Fisherman (Paul Max Edlin) innerhalb des Internationalen Londoner Opern-Festivals und Papst Innozenz III Der Kinderkreuzzug (Stefan Hakenberg) auf der Studiobühne der Kölner Oper. Hohe Anerkennung erwarb sich der Countertenor als Truth in der von Diego Masson dirigierten Fernsehoper The Triumph of Beauty & Deceit (Gerald Barry) für den englischen Fernseh-sender Channel Four Television (CD erhältlich bei Largo Records, Köln).
Im Konzertsaal hat er als Solist mit vielen Chören und Orchestern ge-sungen, darunter dem London Oriana Choir in St. John's Smith Square und the South Bank London und dem Göttinger Symphonie Orchester (Carmina Burana). Er sang die Alt-Partie in der ersten deutschen Aufführung von Händels Römischen Vespern in Koblenz mit der Rheinischen Philharmonie unter der Leitung von James Lockhart in Zusammenarbeit mit dem Süd-westfunk. Als Gast mit dem European Music Project dirigiert von Johannes Rieger hat er Schönbergs Pierrot Lunaire und Giacinto Scelsis Khoom im Ulmer Stadthaus und in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, München, vorgetragen. Mit dem Balthasar-Neumann-Ensemble sang er die Rolle der Sonne in Süddeutschland und Norditalien in dem von Thomas Hengelbrock konzipierten Opern-Pasticcio Pur ti miro (Mitschnitt vom SWR). Auch als Gast mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner war Denis Lakey im crossover Programm (Spirituals und alte englische Lieder) A Pilgrim's Solace zu hören.
In der vergangenen Spielzeit sang Denis Lakey Hänsel Hänsel und Gretel 'nur für Erwachsene' in der Inszenierung von Giancarlo del Monaco und in der Welturaufführung von Cuba Libre komponiert vom Oscar-Preisträger Cong Su in der Regie von John Dew am Theater Erfurt. Auch als Nero in Die Krönung der Poppea am Theater Vorpommern war er zu hören.

Benjamin Bruns Benjamin Bruns / Tenor [nach oben^]
Der Tenor Benjamin Bruns wurde in Hannover geboren und erhielt seine erste musikalische und stimmliche Ausbildung beim Knabenchor Hannover unter der Leitung von Prof. Heinz Hennig. Schon früh wurde er dort mit solistischen Aufgaben betraut, so sang er u.a. den dritten Knaben in  Die Zauberflöte von W.A. Mozart an der Staatsoper Hannover. Im Anschlu√ü an eine vierjährige private Gesangsausbildung bei Prof. Peter Sefcik studierte Benjamin Bruns von 2001 bis 2004 an der Musikhochschule Hamburg in der Gesangsklasse von Kammersängerin Prof. Renate Behle. Zurzeit wird er privat von Prof. Peter Sefcik betreut. Zahlreiche Verpflichtungen als Oratoriensänger führten ihn durch den gesamten norddeutschen Raum bis in das Rheinland. Zu seinem umfangreichen Konzert-Repertoire zählen neben vielen anderen Werken die grossen Oratorien und Messen von Bach, Händel, Mozart, Haydn, Mendelssohn und Rossini. Darüber hinaus ist Benjamin Bruns auch sehr erfolgreich als Liedinterpret in Erscheinung getreten. Hierbei verbindet ihn eine enge Zusammenarbeit mit der Pianistin Prof. Karola Theill. Sein Operndebüt erfolgte 2002 in der Rolle des Don Ottavio bei den Festspielen der Kammeroper Schloss Rheinsberg. In der Spielzeit 2002/2003 war er als Gast an den Opernhäusern in Osnabrück und Chemnitz tätig. Weitere Engagements führten ihn zum Musikalischen Frühling auf Schloss Bleckede und nach Österreich zu den Festspielen auf Schloss Suttner in Kirchstetten. Im Frühjahr 2004 stand er für die Komponistenwerkstatt der Hamburgischen Staatsoper unter Vertrag. Benjamin Bruns ist Preisträger des Bundeswettbewerbs Gesang 2002, sowie des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Im Jahr 2003 war er Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung. Als weitere Auszeichnung wurde ihm 2004 der erste Preis des Hamburger Mozart-Wettbewerbs für Gesang zuerkannt. Im April 2004 folgte er einer Einladung des Cape Philharmonic Orchestra nach Kapstadt (Südafrika), um am Karfreitag in der St. George¬¥s Cathedral die Partie des Evangelisten in der Johannes-Passion von J.S. Bach zu gestalten. Seit Beginn der Spielzeit 2004/2005 war Benjamin Bruns festes Mitglied im Opernensemble des Bremer Theaters. Aktuelle Engagements führen ihn an das Staatstheater Karlsruhe und die Semperoper in Dresden.

Daniel Johannsen Daniel Johannsen / Tenor [nach oben^]
Der österreichische Tenor Daniel Johannsen wurde 1978 in Wien geboren, seit seinem Debut 1998 führen ihn Auftritte als Konzert-, Lied- und Opernsänger mit Musik aus allen Epochen durch ganz Europa, Nordamerika und Japan. Neben regelmässigen Konzerten im Wiener Musikverein und Wiener Konzerthaus war und ist er zu Gast bei zahlreichen Festivals (internationale Bachfeste, Carinthischer Sommer, styriarte, Salzburger Festspiele, Israel Festival) und musizierte unter der Leitung namhafter Dirigenten (u. a. Nikolaus Harnoncourt, Georges Pretre, Peter Schreier und Jordi Savall), Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern und Ensembles (Wiener Symphoniker, Israel Philharmonic Orchestra, Akademie für Alte Musik Berlin, Mozarteum Orchester Salzburg, L`Orfeo Barockorchester). Auf der Bühne (Debut 2002 in Wien bei der Uraufführung von W. Sausengs Kirchenoper "Das Staunen des Ezechiel") ist der lyrische Tenor vorwiegend mit Mozart-Partien und mit Repertoire des Barock, des 20. Jahrhunderts (Strawinskij, Britten) und der Moderne, aber auch in einigen Operettenrollen zu sehen. Nach Engagements an der Wiener Kammeroper und bei den Operetten-Festspielen Bad Ischl gehörte der Sänger für die Spielzeit 2005/06 dem Opern-Ensemble des Luzerner Theaters an. Nach dem Studium der evangelischen Kirchenmusik in Graz und Wien (u. a. bei Alfred Mitterhofer) studierte Daniel Johannsen von 1999 bis 2005 an der Wiener Musikuniversität Gesang bei Margit Fleischmann Klaushofer sowie Lied und Oratorium bei Robert Holl und schloss mit Auszeichnung ab. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er durch Interpretationsunterricht und Kurse bei Nicolai Gedda, Dietrich Fischer-Dieskau, Christa Ludwig, Paul Esswood und Roger Vignoles. Beim XIII. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb (Leipzig 2002) errang Daniel Johannsen als jüngster Finalist im Fach Gesang den zweiten Preis; ebenfalls mit dem zweiten Preis ausgezeichnet wurde er beim 3. Internationalen Hilde-Zadek-Gesangswettbewerb 2003 in Wien sowie beim XIV. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb (Zwickau 2004). Im gleichen Jahr verlieh ihm die Münchner Konzertgesellschaft den August-Everding-Preis. 2006 gewann er beim 9. Internationalen Mozart-Wettbewerb Salzburg den Sonderpreis für die beste Liedinterpretation. Zahlreiche CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren seine künstlerische Arbeit. Daniel Johannsen gibt in der LIEDERGALERIE sein Hamburger Recital Debut.

Andreas Jaeggi Andreas Jaeggi/ Tenor [nach oben^]
Andreas Jaeggi wurde in Basel (Schweiz) geboren und wurde durch sein Elternhaus bereits sehr früh mit der Malerei und Musik konfrontiert. Sein Vater war Herausgeber einer Theaterzeitung, seine Mutter Malerin und Politikerin.
Malerei und Musik waren für Andreas Jaeggi immer gleichberechtigte Künste, so dass es nicht verwundert, dass er bei beiden große Erfolge zu verzeichnen hat. Seine Kunstwerke kann man in den Galerien von Basel, Innsbruck, Salzburg, Strasbourg, Milano, Mannheim, Berlin, Luxemburg, Paris und New York besichtigen. Als Sänger feierte er bereits Erfolge an den Opernhäusern in Osnabrück, Kiel, Dortmund, Köln, Genf, Amsterdam, Deutsche Oper am Rhein, Basel, Strasbourg, Reims, Lissabon, Monte Carlo, Dublin, Opera National de Paris und Covent Garden London. Er war Mitwirkender u.a. bei den Festivals in Aix-en-Provence, Orange und Athen. Für 2005 und 2006 wurde er wieder an das Pariser Opernhaus verpflichtet für die Produktionen "Sieben Todsünden" von Brecht/Weill und die Oper "Juliette" von Bohuslav Martinu. Weitere Engagements in 2006 und 2007 führten ihn ans Opernhaus Dublin.

Leigh Adoff Maximilian Kiener/ Tenor [nach oben^]
Maximilian Kiener studierte von 2000 bis 2004 Gesang an der Universität des Mozarteum, zuerst als IGP- Student bei Frau Prof. Marianne Schartner, danach bei Frau Prof. Horiana Branisteanu im Konzertfach. Er mitbegründete im Frühjahr 2001 das erfolgreiche Männerensemble der "Salzburg Comedian Harmonists". Bei den Donau Festwochen 2003 und 2005 in Grein gastierte er in G. P. Telemanns "Don Quichote", und in W. A. Mozarts "Zaide" ( Gomatz ) mit dem LOrfeo Barockorchester unter der Leitung von Michaela Gaigg. Bei den Bad Hersfelder Festspielen sang er im August 2004 die Partie des Grafen Almaviva in G. Rossinis "Il Barbiere di Sevilla". Er konzertierte mit F. Schuberts "Schöner Müllerin" in München und schon mehrmals in Salzburg. Als gefragter Konzertsänger interpretierte er schon die Partien aus J. S. Bachs "Weihnachtsoratorium" (2000,04,05), der "Johannespassion" (2003,04,06) und der "Matthäuspassion", J. Haydns "Jahreszeiten" (2003) und seiner "Schöpfung" (2003,04), um die wichtigsten zu nennen. Im Januar 2005, zur Eröffnung der renovierten Aula der Universität Salzburg, sang er in W. A. Mozarts Oper "Apollo et Hyazinthus" die Partie des Öbalus, die er dann bei den Salzburger Festspielen 2006 ebenfalls übernommen hat.

Gideon Poppe Gideon Poppe/ Tenor [nach oben^]
Gideon Poppe wurde in Hamburg geboren und wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf. Schon bald entdeckte man sein musikalisches Talent, und so erlernte Gideon Poppe noch als Knabe das Cellospiel. Nach dem Abitur gab Gideon Poppe zunächst seiner anderen gro√üen Leidenschaft den Vorzug und begann ein Sportstudium. Die Liebe zur Musik blieb ihm jedoch, und so entschloss er sich ein Musikstudium aufzunehmen. Gideon Poppe ging an die Musikhochschule Lübeck und begann bei Prof. Günter Binge Gesang zu studieren. Schon bald stand Gideon Poppe als Solist auf der Bühne, er singt in vielen Konzerten die Tenorpartien, wirkt mit bei Gala-Veranstaltungen und bei CD-Produktionen. Auftritte auf Kreuzfahrtschiffen weisen Gideon Poppe als jungen Tenor aus, der auch beim Publikum seine Wirkung nie verfehlt. Auch auf der Opernbühne war Gideon Poppe schon zu hören, zuletzt in Hamburg im Alleetheater als "Peter Iwanow" in Albert Lortzings "Zar und Zimmermann". Neben der rein klassischen Musik liebt Gideon Poppe auch die leichte Muse, Melodien aus Operette und Musical sowie "Evergreens". Zur Zeit studiert Gideon Poppe an der Musikhochschule Karlsruhe.

Katharina von Buelow
Katharina von Bülow / Mezzosopran [nach oben^]

Die in Lübeck geborene Mezzosopranistin Katharina von Bülow studierte Gesang an der Hamburger Musikhochschule bei Prof. Annie Schoonus und Prof. Judith Beckmann. Schon während des Studiums wurde sie Preisträgerin im Bundeswettbewerb Gesang und zweimalige Stipendiatin des DAAD in Frankreich. Sie arbeitete u.a. mit Brigitte Fassbaender, Sena Jurinac, Irwin Gage, Laura Sarti, Dalton Baldwin und Lorraine Nubar (Juillard school, New York). Im Rahmen ihres Erstengagements an den Städtischen Bühnen Münster konnte sich die junge Sängerin wichtige Partien ihres Fachs erarbeiten, wie Cherubino in LE NOZZE DI FIGARO, Hänsel in HÄNSEL UND GRETEL, Zweite Dame in DIE ZAUBERFLÖTE und viele andere. Ausserdem gastierte sie an den Opern in Köln, Bremen, Kiel, Kassel, Bielefeld, Osnabrück und Lübeck. In den darauffolgenden Jahren war die Künstlerin als Erste Mezzosopranistin am Bremer Theater engagiert mit Partien wie Dorabella in COSI FAN TUTTE, Rosina im BARBIERE DI SIVIGLIA, Concepcion in L HEURE ESPAGNOLE, Fuchs in DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN, Cherubino und vielen mehr und wurde im Sommer 2002 Stipendiatin der Richard-Wagner-Stiftung in Bayreuth. Oft gestaltet sie Opern-Uraufführungen, im Jahr 2004 erscheint die CD "NOACH" mit Katharina von Bülow in der weiblichen Hauptrolle. Im selben Jahr feierte sie ihr Debüt als Octavian in DER ROSENKAVALIER am Staatstheater Braunschweig. Nie vernachlässigt sie ihre Liebe zum Lied und gibt zahlreiche Liederabende mit Gabriele Blazy (Hamburg) und Edward Rushton(Zürich).Für das Publikum der LIEDERGALERIE wird die Künstlerin erstmalig die "Wesendonck-Lieder" von Richard Wagner gestalten.

Christiane Hohensee Christiane Hohensee / Alt [nach oben^]
Christiane Hohensee wurde in Hamburg geboren und begann nach dem Abitur ihre gesangliche Ausbildung. Sowohl bei Marlies Pommerien als auch bei Ulla Groenewold studierte sie Lied und Oratorium. Mit ihrer warmen, dunklen und geschmeidigen Stimme wirkte sie bei zahlreichen Konzerten und Oratorien mit. Dabei gehören Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, W. A. Mozart und F. Mendelssohn zu ihrem häufig dargebotenen Repertoire. CD-Produktionen und die Mitwirkung an Schauspielaufführungen schlossen sich an. Mit grosszügiger Leidenschaft widmet sich Christiane Hohensee auch dem Kunstlied und kann auf bedeutende Erfolge verweisen. So begeisterte sie ihr Publikum während vieler Aufführungen mit dem Zyklus der Wesendonk - Lieder von Richard Wagner. Zu ihrem umfangreichen Liedrepertoire gehören ebenfalls zahlreiche Lieder von Franz Schubert, Richard Strauss, Robert Schumann, Johannes Brahms und Wolfgang Amadeus Mozart. In der letzten Zeit wandte sie sich verstärkt der zeitgenössischen Musik des 20. Jahrhunderts zu und vermag es, mit grosser Ausdrucksstärke zu überzeugen

Karin Kunde Karin Kunde / Mezzosopran [nach oben^]
Karin Kunde studierte nach dem Abitur Gesang an der Hochschule der Künste in Berlin bei Frau Prof. Hartmann-Dressler. Ihre Ausbildung ergänzte sie durch Meisterkurse mit Elisabeth Schwarzkopf, Aribert Reimann, Jean Cox und Anna Reynolds. Sie war Preisträgerin mehrerer Gesangwettbewerbe (u.a. des VDMK in Berlin) und gab ihr Operndebut an der Berliner Kammeroper mit Brittens "The turn of the screw". Darauf folgten Engagements in Berlin (Deutsche Oper), Bremen, Münster, Stralsund, Oldenburg , Greifswald u.a. Sie sang als jugendlich- dramatischer Sopran Partien wie Amelia (Maskenball), Senta (Holländer), Eva (Meistersinger), Hexe und Mutter (Hänsel und Gretel), Jeanne (Verlobung in San Domingo) oder Margarethe (Faust). Nach Fachwechsel zum Alt singt Karin Kunde jetzt Konzerte, Liederabende und Oratorien, die sie ins In- und Ausland führen. So z.B nach England, wo sie in der Assembly Hall / Tunbridge Wells in einer begeistert aufgenommenen Aufführung der "Theodora" von Händel den Didymus sang. Weitere Stationen ihrer internationalen Konzerttätigkeit sind Tschechien, Frankreich, Belgien, Italien und Japan. Ihre Arbeit führte sie mit Dirigenten wie Carl Gorvin, Uwe Gronostay, Hans- Joachim Marx oder Caspar Richter zusammen. Die Berliner Philharmonie, die Stuttgarter Liederhalle, die Hamburger Musikhalle gehören ebenso zu ihren Aufführungsorten wie die Hamburger Hauptkirchen, die Dome zu Lübeck, Meldorf, Bardowick oder Schleswig. Ihr Repertoire umfaßt mehrere hundert Lieder und reicht von den Bach Passionen über Verdis Requiem bis hin zu neuer Musik.

Gisela Prusek Gisela Prusek / Mezzosopran [nach oben^]
Gisela Prusek hat die Musikhochschule in Danzig mit dem Hauptfach Sologesang absolviert. Sie besuchte zahlreiche Oratorienseminare "Vratislava Canteus" in Breslau bei Adele Stolte und Musikseminare in Weimar bei Hannelore Kuhse. Beim Dvorak - Gesangswettbewerb in Karlovy Vary gewann sie den 3. Preis. Für ihr erstes Soloengagement an der Danziger Oper wurde sie mit dem Preis "Bestes Debut des Jahres" ausgezeichnet. Später war sie Solistin am Brandenburger Theater und ist noch heute Mitglied des Kammerchores Brandenburg mit dem sie zahlreiche Oratorien und Kantatenmusik singt. Seit 1999 ist sie im Engagement des Lübecker Theaters und singt Solokonzerte in Polen und deutschlandweit.

Thomas Franke Thomas Franke / Bariton [nach oben^]
Thomas Franke ist geboren und aufgewachsen in Ostberlin und war Mitglied im Kinderchor der Staatsoper Berlin. Er gewann mehrere Preise für junge Sänger und absolvierte erfolgreich ein Gesangstudium an der Hochschule für Musik Dresden. Es folgten feste Engagements an den Theatern Rostock, Lübeck, Lüneburg und der Komischen Oper Berlin, sowie Gastauftritte in Bremen, Oldenburg, Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen, dem Staatstheater Hannover, der Hamburgischen Staatsoper und der Opera Ireland in Dublin. Weitere Verpflichtungen hatte er beim "Junges Forum Musiktheater", der "Regina Opera Brooklyn" , der "Amato Opera" und "Vertical Player Repertory". Hier erarbeitete er sich ein umfangreiches Rollenrepertoire u.a. "Sarastro" , "Papageno" und "Sprecher" in der "Zauberflöte", "Bartolo" in "Figaros Hochzeit", "Basilio" in "Barbier von Sevilla", "Ramfis" in Verdis "Aida","Kaspar" und "Eremit" in "Freischütz". Konzertauftritte führten Thomas Franke bereits nach Italien, Griechenland, Österreich, in die USA und Japan. Er war Mitwirkender beim Festival Aix en Provence 2002 und dem Athen Festival 2002. Er sang Partien bei den Festspielen in Bad Hersfeld und Bad Orb sowie mehrfach bei den Eutiner Sommerfestspielen. Thomas Franke wirkte bei mehreren Fernseh-, und Rundfunkaufnahmen mit (u.a. ARTE und RT√à music). Im Sommer 2003 wurde er ausgezeichnet mit einem Stipendium der Yamaha Corporation New York. Er vervollständigte seine Studien durch Meisterklassen bei Prof. Eugen Rabine, Prof. Luisa Bosabalian, Prof. Charlotte Lehmann, Prof. Bernd Weikl, Christopher Underwood (Royal Scottish Academy), Phyllis Bryn-Julson (Peabody Conservatory Baltimore), Graziella Scutti (Royal Academy of Music), Prof. Norman Shetler (Wien) und Richard Hetherington (Covent Garden London). Thomas Franke ist der künstlerische Leiter der LIEDERGALERIE in den Städten Hamburg und Berlin.

Peter Cambell Peter Campbell / Bass [nach oben^]
Begrüsst von The New York Times als "a promising young singer" in der Rolle von Ramfis in Aida, hat Bass Peter Campbell in den Vereinigten Staaten und in Europa verschiedene Rollen gesungen, wie zum Beispiel Raimondo in "Lucia di Lammermoor "und Colline in "La Boheme", Sam in "Trouble in Tahiti" und Olin Blitch in "Susannah". Er begann seine Karriere als Schauspieler und studierte als Schüler von Stella Adler, später studierte er im Opernfach. Er hat kürzlich die Rollen von Simone (Gianni Schicchi) und Sparafucile (Rigoletto) für OperaDelaware, sowie den Marchese (La Traviata) und Bogdanovich (Die lustige Witwe) für Jefferson Performing Arts Society in New Orleans gesungen. Peter Campbell ist oft in Philadelphia, wo man ihn in den Rollen für Elysium Concert Opera (Don Giovanni in "Don Giovanni" und Osmin in "Die Entführung aus dem Serail"), The Philadelphia Fringe Festival (Don Pizzaro in "Fidelio" produziert von The Other Company), und Trinity Center Opera (Don Basilio in "Il barbiere di Siviglia") hören konnte. Er sang Sarastro (Die Zauberflöte) für Opera Iowa und Cappadocian (Salome) und Charles Edward (Candide) für Des Moines Metro Opera. Andere Rollen, die er gesungen hat, waren Mephistopheles in "Faust", Leporello in "Don Giovanni", Capellio in "I Capuletti e i Montecchi", und Oroveso in "Norma". Er war der Sieger in der MacAllister Konkurrenz.

Andrei Koulinkovitch Andrei Koulinkovitch / Bariton [nach oben^]
Andrei Koulinkovitch wurde 1980 in Minsk /Belarus geboren. Im Jahr 2002 machte er seinen Abschluss als Dirigent an der Musikakademie Minsk. Zwei Jahre später schloss er sein Musikstudium im Fach Sologesang ab. Noch während seines Studiums engagierte ihn die Staatsoper Minsk. Hier sang er Partien in den russischen Standardwerken wie Tschaikowskis ONEGIN oder Rachmaninoffs ALEKO ebenso wie italienische und deutsche Opernliteratur. So konnte man ihn an der Staatsoper Minsk bereits als Basilio in Rossinis BARBIER VON SEVILLA und als Leporello in Mozarts DON GIOVANNI erleben. Neben seiner Opernliteratur singt der junge Bassist auch im Oratorienfach, hier unter anderem Verdis REQUIEM und Bachs Matthäuspassion. Zusätzlich hat er sich ein umfangreiches Repertoire an Kammermusikwerken erarbeitet , wie russische Romanzen, Balladen und das russische Volkslied-Genre, mit denen er als Solist des Don Kosaken Chores auf Gastspielen europaweit konzertiert.

Marco Bappert Marco Bappert / Bariton [nach oben^]
Der Bariton Marco Bappert wurde in Temeschburg / Rumänien geboren. Seine musikalische Laufbahn begann im Alter von sechzehn Jahren mit Privatunterricht bei Uwe Friedrich, später bei Frau Nese Pars an der Berufsfachschule für Musik in Kronach. Seit 1999 studiert er Gesang an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Elisabeth Gyöngyi Kovacs sowie in der Liedklasse Werner Dörmanns. Darüber hinaus studierte er bei Prof. Siegfried Jerusalem. 2002 erhielt er ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes. Er ist in zahlreichen Oratorien, Konzerten und Liederabenden im In- und Ausland zu hören. Hier umfasst sein Repertoire u.a. die Bass-Partien J.S. Bachs H-moll-Messe, Johannes-Passion und Weihnachtsoratorium, M. Durufles Requiem sowie die Winterreise von F. Schubert. Anlässlich des "Festival de musique sacree" 2003 in Nizza sang er den Adam in J. Haydns Schöpfung. September diesen Jahres erfreute er das Charkiver (Ukraine) Publikum mit Gustav Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen". Seine Vorliebe gehört allerdings dem Opernfach. Er sang in Hochschulproduktionen Papageno und Figaro, sowie Scapin (konzertant) in C.W. Glucks Oper "Ile de Merlin". Im Jahre 2005 war er als Don Pippo in W.A. Mozarts "L oca del Cairo" im Schloss Dennenlohe bei Ansbach und als Jean in Siegfried Wagners Oper "Der Kobold" im Stadttheater Fürth zu sehen. Im Rahmen des Mozart-Festivals 2005 auf Zypern sang er den Papageno in Mozarts Zauberflöte. Juni 2006 sang er im Stadttheater Fürth die Rolle des Mr. Gedge in B. Brittens Oper "Albert Herring".

Kai Bischoff Kai Florian Bischoff / Bariton [nach oben^]
Für den in Görlitz geborenen Kai Florian Bischoff begann die musikalische Laufbahn im Dresdner Kreuzchor, wo er schon als Alt- und später als Bass-Solist auf sich aufmerksam machte. Sein Gesangstudium absolvierte der Bassbariton an der Hochschule für Musik in Dresden bei Kammersängerin Elisabeth Wilke. Anschliessend studierte er Historische Interpretationspraxis in Frankfurt am Main und Operngesang bei Prof. Karl Markus. Seit dem Beginn seiner Ausbildung zeugen Liederabende und vor allem Konzerte im kirchenmusikalischen Bereich von einer intensiven Beschäftigung mit der Musik des Barock, der Romantik und des 20. Jahrhunderts. Dieses Interesse fundiert der junge Sänger durch Meisterkurse bei Krisztina Laki, Charlotte Lehmann, Marjana Lipovsek, Alfred Burgstaller, Jürgen Glauss, Peter Kooji oder Trevor Pinnock. Eine besondere Verbundenheit zur Chormusik aller Epochen widerspiegelt sich in zahlreichen Projekten mit dem Ensemble "Alte Musik Dresden", der Rheinischen Kantorei, dem Deutschen Kammerchor, der "Schola Heidelberg", dem Ensemble vocal modern, im Chor des Bayerischen Rundfunks oder dem von ihm gegründeten Quartett "FourVocaL". Seine Erfahrungen auf der Opernbühne bauen vor allem auf eine Reihe freier Produktionen im sächsischen Raum auf. An der Oper Frankfurt war er Anfang 2005 in Benjamin Brittens "Curlew River" zu erleben und war 2006 mit der Produktion "Oper unterwegs - Mozart, Rock`n`Rollkragen" f√ºr Kinder in Schulen im Frankfurter Raum unterwegs. Im Sommer 2006 debütierte er bei den Bad Hersfelder Opernfestspielen in Bizets "Carmen".

Christoph Huelsmann Christoph Hülsmann / Bariton [nach oben^]
Christoph Hülsmann erhielt seine erste musikalische Ausbildung u.a. in der St.-Johannis-Kantorei seiner Heimatstadt Rostock. Dort war er lange Zeit Mitglied des Rostocker Motettenchores unter Leitung von KMD Hartwig Eschenburg. Nach einer Ausbildung zum Kommunikationselektroniker studierte Christoph Hülsmann Gesang an der Musikhochschule in Rostock bei Prof. Waldemar Wild, zusätzlich belegte er das Nebenfach Orgel. Dem schlossen sich Aufbaustudium und Meisterklasse an der Musikhochschule Leipzig bei Prof. Hermann Christian Polster an. Er wirkte in mehreren Opernproduktionen der Hochschulen mit, u.a. als Gremin (Eugen Onegin), als Sarastro (Die Zauberflöte) oder als Lunardo (Die vier Grobiane). Ergänzend zu seinem Studium nahm er an Meisterkursen teil, u.a. bei Siegfried Lorenz und Peter Kooij. In den Spielzeiten 2002/03 und 2003/04 war Christoph Hülsmann Mitglied des Internationalen Opernstudios der Oper Köln, hier war er in zahlreichen Partien auf der Bühne zu erleben, z.B. als Dottore (La Traviata) oder als Benoit (La Boh√®me). Er gastierte an der Oper Leipzig sowie am Staatstheater Braunschweig. Einen grossen Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens bilden das Oratorium und der Liedgesang.

Ulf Maedler Ulf Dirk Mädler / Bariton [nach oben^]
Der Bariton Ulf Dirk Mädler, erhielt als langjä,hriges Mitglied des Knabenchors der Jenaer Philharmonie schon als Jugendlicher Stimmbildungsunterricht. 1991 nahm er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst "Mozarteum" in Salzburg auf, das er 1998 abschloss. Zu seinen Dozenten zählten dort Professor Karl Christian Kohn sowie Professor Boris Bakow. Nach seinem Studium besuchte er drei Jahre lang die Meisterklasse für "Lied und Oratorium" bei Professor Wolfgang Holzmair sowie Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Edith Mathis, Sherrill Milnes, Harald Stamm und Bernd Weikl. Seit 1998 verbindet Ulf Dirk Mädler auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Lehrer und Korrepetitor Robert Dale Fundling. In einer Aufführung der "Zauberfl√∂te" am "Mozarteum" gab er mit der Partie des Papageno sein Operndebüt. Zwischen 1998 und 2001 folgten Gastengagements am Salzburger Landestheater, am Südostbayerischen Städtebundtheater Passau, am Opernhaus der Bühnen Graz sowie am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Nach zwei Gastengagements am Theater Magdeburg im Frühjahr 2001 ist er dort seit April 2001 festes Ensemblemitglied. 2002 erhielt er den Förderpreis der "Gesellschaft zur Förderung des Theaters Magdeburg e. V.". Zu den Partien des Stipendiaten des "Richard Wagner Verbandes Magdeburg e. V." zählen u. a. Dr. Falke ("Die Fledermaus"), Papageno ("Die Zauberflöte"), Figaro ("Le nozze di Figaro"), Guglielmo ("Cosi fan tutte"), Yakuside ("Madama Butterfly"), Blansac ("La scala di seta"), Morales ("Carmen"), Silvano ("Un ballo in maschera"), Marcello ("La Boheme"), Wolfram ("Tannhäuser"), Zurga ("Les p√™cheurs de perles"), Belcore ("L`elisir d`amore") und Figaro ("Il Barbiere di Siviglia"). Seine Vielseitigkeit stellt der junge Bariton sowohl in Konzerten mit Telemann-Werken (wie z. B. beim Eröffnungskonzert der "17. Magdeburger Telemann-Festtage" im März 2004 oder mit der Titelpartie der Telemann-Händel-Oper "Otto") als auch in modernen Stücken wie Menottis "Amelia geht zum Ball" und "Die alte Jungfer und der Dieb" sowie als Bruno in der deutschen Erstaufführung der Kammeroper "Parthenogenesis" von James MacMillan unter Beweis. Im April 2005 erschien Ulf Dirk Mädlers erste CD, für die er unter der Leitung Christian Ehwalds den Bariton-Part in Henzes 2. Violinkonzert übernahm. Diese CD-Produktion werteten die Juroren der Vereinigung "Preis der deutschen Schallplattenkritik" als "... eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes" und zeichneten sie mit der Aufnahme in die Bestenliste 3/2005 aus.

Norman D. Patzke Norman D. Patzke / Bariton [nach oben^]
Norman D. Patzke debütierte als Conte Almaviva in Mozarts "Le nozze di Figaro" im Rahmen der Schlossfestspiele Sondershausen 2006 mit dem Orchester des Theater Nordhausen unter der musikalischen Leitung von GMD Hiroaki Masuda. Im Rahmen eines Konzertes erschien er an der Komischen Oper Berlin unter der musikalischen Leitung von Kapellmeister Markus Poschner. Norman D. Patzke konzertierte u.a. in Deutschland, √ñsterreich, Israel, Spanien und Belgien. Er ist ein gefragter Solist für Oper, Oratorien, TV- und CD-Produktionen (ARD/BR/NDR) und insbesondere für Liederabende. Ein Recital mit Graham Johnson führte ihn nach Antwerpen. Hervorgegangen aus der schönen Tradition des Hannoverschen Knabenchores sang er den Ersten Knaben in Mozarts Zauberflöte am Staatstheater. Norman D. Patzke studierte bei Prof. Carol Richardson und besuchte Meisterkurse u.a. bei Thomas Hampson, Siegfried Jerusalem, Wolfram Rieger, Norman Shetler, sowie Dame Felicity Lott. Solistische Engagements führten ihn u.a. zu den Göttinger Händelfestspielen, zum Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Heidelberger Frühling, dem Abu-Gosh Festival (Kiryat Yearim, Israel), zum Braunschweig Classix Festival, sowie dem 1.Liedforum Berlin. Norman D. Patzke ist Finalist des 17. Concours International de Chant "Voix Du Monde" France und auch Preisträger beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin. Zu seinen weiteren Bühnenerfolgen zählen u.a. Adonis (Venus&Adonis-John Blow), Papageno (Zauberflöte-W.A. Mozart) mit dem Staatsorchester Hamburg, Guglielmo (Cos√¨ fan tutte) beim Braunschweig Classix Festival, Conte Almaviva (Le nozze di Figaro) im Juni 2005 beim Ring Award an den Vereinigten Bühnen Graz. Seit 2004 ist er Stipendiat der Yehudi Menuhin Stiftung.

Clemens Gnad Clemens Gnad / Bariton [nach oben^]
Der junge Bariton Clemens Gnad wurde im niederbayrischen Passau geboren. Seine schulische wie frühe musikalische Ausbildung erhielt er im Christophorus Jugenddorfwerk Deutschland. In dieser Zeit war er Stipendiat der Dr. Werner Richard Carl Dörken-Stiftung, wodurch die weitere musikalische Ausbildung ermöglicht wurde. Zu Beginn seines Studiums an der Hochschule für Künste in Bremen studierte Herr Gnad zunächst bei KS. Mihai Zamfir und wechselte 2004 in die Gesangklasse von Herrn Prof. Thomas Mohr. Darüber hinaus studiert Clemens Gnad bei Gesanglehrer Maestro David Jones in New York. Im Opernprojekt der Musikhochschule in Lübeck war Gnad als Graf Almaviva aus Mozarts "Le Nozze Di Figaro" zu sehen. Ebenfalls bestand ein Gastengagement am Stadttheater Bremerhaven. Konzertreisen führten ihn u.a. mit W.A. Mozarts "Requiem" unter Wolfgang Helbich durch Italien. Im Sommer 2005 war der junge Bariton Gast des Altenburger-Musikfestival. Im Rahmen des Festivals für Neue Musik, der Klangwerkstatt Berlin, sang Clemens Gnad im November 2006 den Jungen Mann in der Uraufführung der Oper "Glück" von der Komponistin Juliane Klein. Clemens Gnad ist Stipendiat der Richard-Wagner-Stipendienstiftung Bayreuth 2005.

Lars Gruenwoldt Lars Grünwoldt / Bariton [nach oben^]
Lars Grünwoldt, geb. 1974 in Mecklenburg, erhielt mit 6 Jahren ersten Unterricht im Fach Klavier, studierte nach dem Besuch der Spezialklasse für Musik am Johann-Wolfgang v. Goethe Gymnasium Demmin Gesang bei Anthony Baldwin (Rostock) und Wolfgang Löser (Hamburg), beendete das Studium erfolgreich im Februar 2004 an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin in der Klasse von Prof. Scot Weir und lebt derzeit als freischaffender Konzert-, Oratorien-, Opern- und Liedsänger in Berlin und Hamburg. Als Stipendiat der Komischen Oper Berlin sang er 2004 an der Seite von Jochen Kowalski die Hauptpartie des Damon in "Pastorelle en musique" von G. Ph. Telemann. Opernproduktionen führten ihn u.a. an die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Berliner Kammeroper, die Neuköllner Oper, die Kammeroper Schloss Rheinsberg, ans Theater Magdeburg oder das Nationaltheater Luxembourg. Schon zum wiederholten Male konzertierte er in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin oder im Nikolaisaal Potsdam. Als Solist sang er u.a. mit der Berliner Singakademie und dem Concerto Brandenburg (Schöpfung/Haydn), dem Brandenburgischen Staats-Orchester Frankfurt unter Leitung von Heribert Beissel (Tosca/Puccini) oder mit dem, auf alte Aufführungspraxis spezialisierten, Bach-Orchester Hannover (Joh.-Passion/Bach). Im Rahmen des "Internationalen Gesangs-Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg" gewann er 2 Stückverträge für "Neue Musik" und war 2004 Teilnehmer der 1. Rheinsberger Opernwerkstatt. Während des Festivals "Klassik am Meer" in Wilhelmshaven führte er 2005 unter Leitung des Freiburger Barocksolisten Thorsten Johann die Oper "Almira" und das Oratorium "Messiah" von G. F. Händel auf. Als Solist war er 2005 in "Les contes d'Hoffmann" am Staatstheater Braunschweig und in "Don Giovanni" im Theater Kampnagel Hamburg zu erleben. 2006 war er mit einem Stückvertrag Gast an der Hamburgischen Staatsoper sowie am Staatstheater Braunschweig engagiert. Derzeit singt er am Theater Koblenz die Partie des Grafen in "Le nozze di Figaro" von W. A. Mozart. Meisterkurse absolvierte er bei Dietrich Fischer-Dieskau, Thomas Quasthoff, Scot Weir und Rudolf Piernay. Lars Grünwoldt ist Stipendiat der Yehudi-Menuhin Förderung "LIVE MUSIC NOW". Er gab bereits zahlreiche Liederabende auf internationalen Festivals. Während der diesjährigen Festspiele Mecklenburg-Vorpommern sang er den Liederzyklus "Die schöne Magelone" von Johannes Brahms nach der Liebesgeschichte von Ludwig Tieck, die Kulturminister Prof. Dr. Dr. Hans-Robert Metelmann vortrug. Auch als Kulturmanager und Künstlerischer Leiter im Festspielort Landhaus Greve in Mecklenburg zeigt Grünwoldt Engagement.

Christopher Jung Christopher Jung / Bariton [nach oben^]
Christopher Jung studierte zunächst Medizin, bevor er von 1993 bis 1998 sein Gesangsstudium mit Auszeichnung an den Musikhochschulen Berlin und Leipzig bei Prof. Helga Forner und in den Meisterklassen von Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann absolvierte. Er besuchte Meisterkurse bei Walter Berry, Werner Hollweg, Hartmut Höll und Hans Hotter. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, Förderpreisträger der Deutschen Schubert Gesellschaft und bekam im Jahrbuch der Opernwelt eine Nominierung als "Bester Nachwuchssänger". Sein Operndebüt gab der Bariton in der Rolle des Papageno in Mozarts Zauberflöte am Mittelsächsischen Theater Freiberg. Seither führen ihn zahlreiche Engagements ins In- und Ausland u.a. zu den Dresdner Musikfestspielen, an die Komische Oper Berlin, im Auftrag des Goethe-Instituts nach Kalkutta (Indien), zum Internationalen Theaterfestival nach Delphi (Griechenland), zum Kunstfest Weimar, zum MDR Musiksommer und gemeinsam mit Graham Johnson an die Kölner Philharmonie. Seit 2001 unterrichtet er ausserdem Gesang am Musikpädagogischen Institut der Universität Halle-Wittenberg. Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen liegt mit dem Pianisten Cord Garben eine CD mit Vertonungen von Heinrich Heine vor.

Nico Mueller Nico Müller / Bariton [nach oben^]
Nico Müller erhielt seine erste musikal. Ausbildung an der Musikschule Vogtland in den Fächern Akkordeon, Klavier und Gesang. Er studierte 3 Jahre Pädagogik im Fach Gesang an der Musikhochschule Dresden bei Frau Regine Köbler und wechselte danach an die Musikhochschule Weimar. Dort studiert er derzeit Gesang/Musiktheater bei Prof. Mario Hoff. Er ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend Musiziert" und absolvierte Unterrichte und Kurse bei Olaf Bär, Prof. Karl Peter Kammerlander und Frau Prof. Charlotte Lehmann. Gastengagements führten ihn bereits an die Staatsoperette Dresden, wo er die Partie des Orest in der Operette "Die schöne Helena" übernahm, zu den Schlossfestspielen Sondershausen 2006, wo ihm die Rolle des Antonio aus "Die Hochzeit des Figaro" besondere Sympathien einbrachte und seit Herbst 2006 an das Theater Gera/Altenburg, wo er als Bischof und Student in "Les Miserables" zu erleben war. Er ist festes Mitglied der Musical-Company "ShowBiss" aus Chemnitz und spielte auf Deutschlandtournee in der Buddy Holly Story 90 Vorstellungen die Rollen des Eddie Cockran und Jerry Lee Lewis. Konzerte, Liederabende, Passionen und Kantaten führen den gebürtigen Klingenthaler bereits nach Berlin, Weimar, Erfurt, Dresden, Klingenthal und andere deutsche Städte. Neben seiner eigenen praktischen Tätigkeit ist er auch als Gesangslehrer speziell im Bereich Musical und Klassik tätig.

Christian Palm Christian Palm / Bariton [nach oben^]
Christian Palm wurde in Leipzig geboren. Als kleiner Junge lernte er Cello spielen, als Knabe sang er im Thomanerchor Leipzig. Er studierte einige Semester Medizin, bevor er ein Musiktheater-Studium in Essen begann. Seit seinem Diplom ist er freischaffender Sänger und lebt in Köln. Er war als Solist engagiert an der Pocket Opera Company Nörnberg und der Jungen Oper Köln. Seit Frühjahr 2007 hat er ein Engagement am Staatstheater Mannheim. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zum Bachchor Mainz, zum Aachener Bachverein, in die Thomaskirche Leipzig, in die Philharmonie Danzig (Jesus, Johannespassion) und zum Musikfest Bremen in Die Glocke (Ein Deutsches Requiem). 2001 konzertierte er mit der Deutschen Kammerphilharmonie als Jesus in der "Matth√§uspassion". Im Jahre 2006 trat er beim Bachfest Leipzig auf. Als Liedsänger trat er auf bei den Ludwigsburger Festspielen, bei den Schlosskonzerten Sinzig, im Gohliser Schösschen in Leipzig und an der Bach Akademie Tokyo. Er gewann den Kulturpreis der "Unnaer Wirtschaft" für seine Interpretation des deutschen Liedes.

Gero Bublitz Gero Bublitz / Bariton [nach oben^]
Gero Bublitz studierte Gesang an der Hochschule der Künste in Berlin bei Prof. Ute Niss. Auf Meisterkursen arbeitete er u.a. mit Ingrid Bjoner, Dietrich Fischer-Dieskau und dem Regisseur Peter Stein. Bereits während seines Studiums gastierte er an kleineren Theatern und sang beim Schleswig-Holstein Musik-Festival. Es folgten zahlreiche Engagements bei freien Produktionen in Berlin. Sein Repertoire umfasst hier klassische Partien ebenso wie Rollen des 20. Jahrhunderts, Operetten- und auch Schauspielpartien. Im Rahmen eines Stipendiums der Komischen Oper Berlin sang Gero Bublitz in Monteverdis "Il Combattimento di Tancredi e di Clorinda" den Testo, sowie die Hauptrolle des Professors in Christoph Herzogs Oper "Hundeherz". Bei den Festspielen auf Kloster Neuzelle war er in Tschaikowskys "Jolanthe" zu erleben, sowie als Guglielmo in der Produktion der Neuköllner Oper von Mozarts "Cosi fan tutte" bei den Wiener Festwochen. Sein besonderes Interesse gilt dem Lied- und Konzertgesang. Auftrittsorte hier waren u.a. die Berliner Philharmonie und die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche.

Lukas Baranowski Lukas Baranowski / Bariton [nach oben^]
Lukas Baranowski studierte Gesang und Trompete in Bromberg. Seine bisherigen Engagements waren an den Theatern Lüneburg,Bremerhaven und Opera Nova Bromberg. Regelmä√üige Konzerte und Liederabende führten ihn bereits nach Frankreich, Italien, Deutschland, Polen und England. Neben den Rollen Monterone in Verdis Rigoletto und Betto in Puccinis Gianni Schicchi sind seine wichtigsten Opernpartien die Titelrollen in Mozarts Figaros Hochzeit und Don Giovanni sowie der Papageno in der Zauberflöte.

Jesper Mikkelsen Jesper Mikkelsen / Bariton [nach oben^]
Jesper Mikkelsen studierte Gesang an der Königlichen Dänischen Musikhochschule in Arhus, zuletzt in der Solistenklasse bei Lars Thodberg Bertelsen. Für seine Debütkonzerte im Okt/Nov 2002 in Kopenhagen und Arhus mit Werken von Britten, Ravel, Strau√ü, Sibelius und L. Nielsen erhielt er sehr gute Kritiken. Seit 1997 tritt Jesper Mikkelsen zusammen mit der Pianistin Maren Marie Tange auf. Beide haben in Dänemark, England und Frankreich diverse Liederabende gegeben. In Hamburg konnte man sie zuletzt im November 2003 im Rahmen der tea-time-classics in der Hamburger Musikhalle hören.
Auf der Opernbühne war Jesper Mikkelsen in Dänemark u.a. als "Sprecher" in der "Zauberflöte" und als Förster in "Das schlaue Füchslein" zu sehen. Als "Thomas Ard" in der Operntrilogie von John Frandsen nach Svend Age Madsens Roman "Tugt og Utugt i Mellemtiden" (dt.: Zucht und Unzucht in der Zwischenzeit) im Rahmen der Arhus Sommeropera war er zuletzt im Sommer 2004 ebenfalls erfolgreich.
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